Ratgeber

Kakerlaken in der Wohnung: Was wirklich hilft

Kakerlaken in der Wohnung bekämpfen: warum Supermarkt-Mittel scheitern, was der Kammerjäger macht und wie Sie Neubefälle verhindern. fabeus Schädlingsbekämpfung.

Warum sind Kakerlaken so schwer zu bekämpfen?

Sie sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber in Hohlräumen, Wärmedämmung, hinter Geräten.

Sie fressen fast alles – Papier, Kleber, Fett, organische Reste.

Eier (Oothecae) sind resistent gegen die meisten Haushalts-Insektizide.

Eine einzige befruchtete Weibchen kann 300–400 Nachkommen produzieren.

Zeichen eines Befalls

Kotpellets (klein, dunkel, wie Kaffeesatz) in Schubladen, hinter Geräten.

Moderig-süßlicher Geruch in der Küche.

Eierkapseln (braune, oval, ca. 8 mm) hinter Kühlschrank oder Herd.

Tote Tiere morgens in der Küche.

Was selbst tun – und was nicht

Hygiene verschärfen: Keine offenen Lebensmittel, Müll täglich leeren, Fettspritzer sofort reinigen.

Gelbklebestreifen zur Ortung: Wo sitzen die meisten? So weiß der Kammerjäger wo er anfangen muss.

Keine Sprays aus dem Supermarkt: Kakerlaken weichen aus – und verteilen sich so weiter.

Was macht der Kammerjäger?

Gele mit Fraßgift: Werden von Kakerlaken aufgenommen und ins Nest getragen – tötet die gesamte Kolonie.

Insektenwachstums-Hemmer: Verhindert dass Jungtiere geschlechtsreif werden.

2–3 Behandlungen nötig – eine reicht nie.

fabeus-Kammerjäger-Partner: diskret, professionell, mit Garantie.

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